Angebote zu "Wort" (14 Treffer)

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Singstreit, Ständchen und Signale
28,00 € *
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Warum singt der Mensch? Auf welchen Wegen der Evolution haben wir die Fähigkeit gewonnen, uns musikalisch mitzuteilen? Die alltägliche akustische Kommunikation funktioniert durch das gesprochene Wort. Gesang nehmen wir als Kunst um der Kunst willen wahr. Doch die Physiologie des Stimmapparats und die Psychologie der Stimmwahrnehmung sprechen dafür, Singen auch als "biologisches Signal", als evolutionäre Verhaltensanpassung zu verstehen.Über Kulturgrenzen hinweg gibt es typische Verhaltenssituationen, in denen Menschen sich einer musikalisierten Form der Sprache bedienen. Ein Beispiel dafür ist der "Singstreit": Traditionen gesungener Wortgefechte, die überall auf der Welt sehr ähnliche Merkmale aufweisen und wichtige soziale Funktionen erfüllen.Die hier vorgestellten Befunde sind ein Beitrag zur aktuellen Diskussion über die Evolution menschlicher Musik und Musikalität und deren Verhältnis zur Sprache – nicht zuletzt auch im Zusammenhang mit Geoffrey Millers Aufsehen erregender These über Musik und Kunst als Ergebnisse sexueller Selektion.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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Kleine Geschichte des Hörspiels
17,90 € *
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Die Digitalisierung hat inzwischen alle Medien ergriffen - und auch die Radiokunst und das Hörspiel tiefgreifend verändert. Hörspiele gibt es heute nicht nur im Radio, man kann sie in Theatern, Kinos, Clubs, Stadien oder Parks hören, als Audio Book erwerben oder aus dem Internet herunterladen. Das Hörspiel ist überall - und bietet in der neuesten Surround-Technik erstmals sogar "Rundum"-Hörgenuss.Die "Krönung des Funks" entstand in den 1920er-Jahren und konnte zunächst nur über Mittelwelle empfangen werden. Nach dem 2. Weltkrieg wurde die junge Radiokunst populär wie nie - und erlebte vor allem mit Günter Eich ihre literarisch geprägte Blütezeit. Doch auch Todesklagen, Krisen, Neuan-fänge und sehr unterschiedliche regionale Entwicklungen gehören zur Geschichte des Genres. Spätestens seit den 1980er-Jahren wurde die Musik immer wichtiger. Das moderne Hörspiel ist eine akustische Kunst und beruht auf Wort, Musik und Geräusch. Das Hörspiel ist damit die einzige Kunstform, die nur gehört werden kann.Der Autor erzählt die wechselvolle Geschichte des Hörspiels zwischen 1924 und heute. Er beschreibt, wie technische, mediale, programmgeschichtliche, ästhetische und personelle Veränderungen die Radiokunst immer wieder herausforderten und veränderten. Und warum Hörspielgeschichte ohne die Geschichte ihrer Regisseure, Sprecher und Komponisten nicht auskommen kann. Diese erweiterte Neuauflage vermisst erstmals auch den Status des Hörspiels in der neuen digitalen Welt.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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Kleine Geschichte des Hörspiels
24,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Die Digitalisierung hat inzwischen alle Medien ergriffen - und auch die Radiokunst und das Hörspiel tiefgreifend verändert. Hörspiele gibt es heute nicht nur im Radio, man kann sie in Theatern, Kinos, Clubs, Stadien oder Parks hören, als Audio Book erwerben oder aus dem Internet herunterladen. Das Hörspiel ist überall - und bietet in der neuesten Surround-Technik erstmals sogar 'Rundum'-Hörgenuss. Die 'Krönung des Funks' entstand in den 1920er-Jahren und konnte zunächst nur über Mittelwelle empfangen werden. Nach dem 2. Weltkrieg wurde die junge Radiokunst populär wie nie - und erlebte vor allem mit Günter Eich ihre literarisch geprägte Blütezeit. Doch auch Todesklagen, Krisen, Neuan-fänge und sehr unterschiedliche regionale Entwicklungen gehören zur Geschichte des Genres. Spätestens seit den 1980er-Jahren wurde die Musik immer wichtiger. Das moderne Hörspiel ist eine akustische Kunst und beruht auf Wort, Musik und Geräusch. Das Hörspiel ist damit die einzige Kunstform, die nur gehört werden kann. Der Autor erzählt die wechselvolle Geschichte des Hörspiels zwischen 1924 und heute. Er beschreibt, wie technische, mediale, programmgeschichtliche, ästhetische und personelle Veränderungen die Radiokunst immer wieder herausforderten und veränderten. Und warum Hörspielgeschichte ohne die Geschichte ihrer Regisseure, Sprecher und Komponisten nicht auskommen kann. Diese erweiterte Neuauflage vermisst erstmals auch den Status des Hörspiels in der neuen digitalen Welt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.05.2020
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Synästhesie und Bilderrätsel
38,90 CHF *
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Ein wesentlicher Aspekt des Sehens ist die gelegentlich unscharfe Grenze zu den anderen Sinnen: die Synästhesie. Speziell zum Hörsinn bestehen visuell-akustische Übergänge und Wechselwirkungen, die Qualitäten und Bedeutungen gleichzeitig oder im Wechsel evozieren: Manche Menschen sehen eine Farbe, wenn sie ein bestimmtes Wort hören, andere wiederum hören einen bestimmten Klang, wenn sie die z.B. die Farbe Blau sehen. Die Synästhesie ist ein solcher Transfer von sensorischen Qualitäten und Bedeutungen zwischen verschiedenen sensorischen Modalitäten und findet sich in der bildenden Kunst, Musik und Dichtung. Neurowissenschaftliche Bildgebungsverfahren haben es in den vergangenen zehn Jahren ermöglicht herausfinden, in welchen Regionen der Hirnrinde diese seltene Vermischung der Sinne geschieht. Dieses ist unser Ausgangspunkt, von welchem wir Werke von Künstlern mit diesen Fähigkeiten betrachten. In weiten Bereichen der Dichtung sind Klang-Symbolismen und synästhetische Vergleiche anzutreffen. Teilweise spiegelt dies allgemein akzeptierte Ähnlichkeiten und Analogien von sensorischen Erfahrungsinhalten. Einige davon mögen erlernt sein; andere jedoch spiegeln intrinsische Verwandtschaften wieder, die zur Natur unserer sensorischen Perzeption gehören. Bestimmte Eigenschaften sind verschiedenen Sinnesmodalitäten gemeinsam, wie Intensität und Helligkeit, oder akustisch ausgelöste Bedeutungs-Assoziationen: Metaphern können dadurch relativ frei übertragen werden zwischen visuellen, auditiven und taktilen Sinneswahrnehmungen. In sechs Schritten zeigt das vorliegende Essay, dass das Zusammenspiel von synästhetischen Qualitäten mit versteckten und mehrfachen Bedeutungen in der bildenden Kunst immer eine grosse Rolle gespielt hat für die innere Qualität eines Bildes.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.05.2020
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Häslein, C: Am Anfang war das Wort
81,90 CHF *
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Rembrandt präsentiert sich in dieser Studie als ein Künstler, dem neben Kunsthistorikern auch Theologen, Theater- und Sozialwissenschaftler sowie Niederlandisten interessante neue Aspekte abgewinnen können. Von der wissenschaftlichen Forschung bisher kaum beachtet, versuchte Rembrandt von seinen künstlerischen Anfängen bis in das Alterswerk immer wieder, seinen Bilderfindungen auch eine akustische Ebene zu geben, das Bildgeschehen dem Betrachter 'hörbar' werden zu lassen. Die Arbeit untersucht die Voraussetzungen, analysiert die Vorgehensweise des Malers und zeigt die möglichen Hintergründe auf. Denn zu fragen ist, ob Rembrandt neben der schon antiken Forderung an die Maler, das Hörbare zu visualisieren, mit seiner Invention auch auf zeitgenössische Diskussionen um den Rang von Wort und Bild reagierte, die von dem reformatorischen Prozess in den nördlichen Niederlanden verursacht worden waren. Die Einbettung der künstlerischen Manifestation in die Kontexte der Theologie, Niederlandistik, Theater- und Sozialwissenschaften ermöglicht die positive Beantwortung der gestellten Frage und ergibt überraschende Einblicke in die gegenseitige Beeinflussung. Rembrandts Bereicherung seiner 'nur' optischen Kunst demonstrierte den die Wortgewalt innehabenden Predigern und Dichtern, was Bilder zu leisten vermochten und ist bildgewordener Anspruch seiner Künstlerpersönlichkeit auf Allmacht der Darstellung. Es lohnte sich, über die Beispiele dieser Studie hinaus, der Frage nachzugehen, ob und wie weit Zeitgenossen und Nachfolger diesen Weg beschritten haben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.05.2020
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Singstreit, Ständchen und Signale
41,90 CHF *
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Warum singt der Mensch? Auf welchen Wegen der Evolution haben wir die Fähigkeit gewonnen, uns musikalisch mitzuteilen? Die alltägliche akustische Kommunikation funktioniert durch das gesprochene Wort. Gesang nehmen wir als Kunst um der Kunst willen wahr. Doch die Physiologie des Stimmapparats und die Psychologie der Stimmwahrnehmung sprechen dafür, Singen auch als 'biologisches Signal', als evolutionäre Verhaltensanpassung zu verstehen. Über Kulturgrenzen hinweg gibt es typische Verhaltenssituationen, in denen Menschen sich einer musikalisierten Form der Sprache bedienen. Ein Beispiel dafür ist der 'Singstreit': Traditionen gesungener Wortgefechte, die überall auf der Welt sehr ähnliche Merkmale aufweisen und wichtige soziale Funktionen erfüllen. Die hier vorgestellten Befunde sind ein Beitrag zur aktuellen Diskussion über die Evolution menschlicher Musik und Musikalität und deren Verhältnis zur Sprache – nicht zuletzt auch im Zusammenhang mit Geoffrey Millers Aufsehen erregender These über Musik und Kunst als Ergebnisse sexueller Selektion.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.05.2020
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Am Anfang war das Wort
55,90 CHF *
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Rembrandt präsentiert sich in dieser Studie als ein Künstler, dem neben Kunsthistorikern auch Theologen, Theater- und Sozialwissenschaftler sowie Niederlandisten interessante neue Aspekte abgewinnen können. Von der wissenschaftlichen Forschung bisher kaum beachtet, versuchte Rembrandt von seinen künstlerischen Anfängen bis in das Alterswerk immer wieder, seinen Bilderfindungen auch eine akustische Ebene zu geben, das Bildgeschehen dem Betrachter 'hörbar' werden zu lassen. Die Arbeit untersucht die Voraussetzungen, analysiert die Vorgehensweise des Malers und zeigt die möglichen Hintergründe auf. Denn zu fragen ist, ob Rembrandt neben der schon antiken Forderung an die Maler, das Hörbare zu visualisieren, mit seiner Invention auch auf zeitgenössische Diskussionen um den Rang von Wort und Bild reagierte, die von dem reformatorischen Prozess in den nördlichen Niederlanden verursacht worden waren. Die Einbettung der künstlerischen Manifestation in die Kontexte der Theologie, Niederlandistik, Theater- und Sozialwissenschaften ermöglicht die positive Beantwortung der gestellten Frage und ergibt überraschende Einblicke in die gegenseitige Beeinflussung. Rembrandts Bereicherung seiner 'nur' optischen Kunst demonstrierte den die Wortgewalt innehabenden Predigern und Dichtern, was Bilder zu leisten vermochten und ist bildgewordener Anspruch seiner Künstlerpersönlichkeit auf Allmacht der Darstellung. Es lohnte sich, über die Beispiele dieser Studie hinaus, der Frage nachzugehen, ob und wie weit Zeitgenossen und Nachfolger diesen Weg beschritten haben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.05.2020
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Hörspielformen im Vergleich
32,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Das Hörspiel als ¿Krönung des Funks¿ entstand in den 1920er Jahren und konnte zunächst nur über Mittelwelle empfangen werden. Es erreichte damals bereits ein Millionenpublikum. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die junge Radiokunst populär und erlebte ihre literarisch geprägte Blütezeit. Doch auch Todesklagen, Krisen und Neuanfänge gehören zur Geschichte des Hörspiels. Spätestens seit den 1980er Jahren wurde die Musik immer wichtiger. Das moderne Hörspiel ist eine akustische Kunst und beruht auf Wort, Musik und Geräusch. Das Hörspiel ist damit die einzige Kunstform, die ausschliesslich gehört werden kann. Die technische, mediale, programmgeschichtliche, ästhetische und personelle Veränderung der Hörkunst formte sie stetig um und kann somit ohne die Geschichte ihrer Regisseure, Sprecher und Komponisten nicht beschrieben werden. Heute ist das Hörspiel längst nicht mehr bloss literarisch. In den letzten Jahren hat es wieder einen stetigen Zuwachs zu verzeichnen. Man spricht von einem neuen Hörspielboom. Es sind also zwei Hochpunkte zu verzeichnen, einerseits die Zeit der Produktionen grosser Rundfunkhäuser, andererseits die gegenwärtigen Hörspiele, die sich breitem Interesse im Buch- und Tonträgermarkt erfreuen. Mit dieser Arbeit sollen die Entwicklungen des Hörspiels zusammengefasst werden, sowie ein Überblick gegeben werden, um die unterschiedlichen Erscheinungsformen miteinander zu vergleichen. Zu diesem Zweck wurde eine Auswahl von Vergleichskriterien erarbeitet, anhand derer ein Vergleich der unterschiedlichen Hörspielformen möglich ist. Hier fliessen eigene Erfahrungen ein, die ich im Arbeitsfeld der Tontechnik und der Hörspielproduktion sammeln konnte. Vor allem im zweiten Kapitel werden Schlussfolgerungen aufgrund des geschichtlichen Überblicks und diesen Erfahrungen gezogen. Der eingeschränkte Umfang dieser Belegarbeit ermöglicht nur einen groben Überblick zum Themenfeld der geschichtlichen Entwicklung des Hörspiels und dessen Charakterisierung. Die Schlussfolgerungen stellen also Ansätze für weitere Forschungs- oder Thesen-Entwicklungen dar und bedürfen noch genauerer Hinterfragung. Während der Ausarbeitung wurde klar, dass die Begriffe des Hörspiels und der des Hörbuchs in historischen Diskussionen bereits aufeinander stiessen und auch heute oft nicht klar abgegrenzt werden. Deshalb wird im Folgenden vom Hörspiel als Überbegriff aller Formen dieses Genres gesprochen und schliesst Hörbuchformen reinen gesprochenen [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.05.2020
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Kleine Geschichte des Hörspiels
18,40 € *
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Die Digitalisierung hat inzwischen alle Medien ergriffen - und auch die Radiokunst und das Hörspiel tiefgreifend verändert. Hörspiele gibt es heute nicht nur im Radio, man kann sie in Theatern, Kinos, Clubs, Stadien oder Parks hören, als Audio Book erwerben oder aus dem Internet herunterladen. Das Hörspiel ist überall - und bietet in der neuesten Surround-Technik erstmals sogar 'Rundum'-Hörgenuss. Die 'Krönung des Funks' entstand in den 1920er-Jahren und konnte zunächst nur über Mittelwelle empfangen werden. Nach dem 2. Weltkrieg wurde die junge Radiokunst populär wie nie - und erlebte vor allem mit Günter Eich ihre literarisch geprägte Blütezeit. Doch auch Todesklagen, Krisen, Neuan-fänge und sehr unterschiedliche regionale Entwicklungen gehören zur Geschichte des Genres. Spätestens seit den 1980er-Jahren wurde die Musik immer wichtiger. Das moderne Hörspiel ist eine akustische Kunst und beruht auf Wort, Musik und Geräusch. Das Hörspiel ist damit die einzige Kunstform, die nur gehört werden kann. Der Autor erzählt die wechselvolle Geschichte des Hörspiels zwischen 1924 und heute. Er beschreibt, wie technische, mediale, programmgeschichtliche, ästhetische und personelle Veränderungen die Radiokunst immer wieder herausforderten und veränderten. Und warum Hörspielgeschichte ohne die Geschichte ihrer Regisseure, Sprecher und Komponisten nicht auskommen kann. Diese erweiterte Neuauflage vermisst erstmals auch den Status des Hörspiels in der neuen digitalen Welt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.05.2020
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