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Singstreit, Ständchen und Signale
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Warum singt der Mensch? Auf welchen Wegen der Evolution haben wir die Fähigkeit gewonnen, uns musikalisch mitzuteilen? Die alltägliche akustische Kommunikation funktioniert durch das gesprochene Wort. Gesang nehmen wir als Kunst um der Kunst willen wahr. Doch die Physiologie des Stimmapparats und die Psychologie der Stimmwahrnehmung sprechen dafür, Singen auch als "biologisches Signal", als evolutionäre Verhaltensanpassung zu verstehen.Über Kulturgrenzen hinweg gibt es typische Verhaltenssituationen, in denen Menschen sich einer musikalisierten Form der Sprache bedienen. Ein Beispiel dafür ist der "Singstreit": Traditionen gesungener Wortgefechte, die überall auf der Welt sehr ähnliche Merkmale aufweisen und wichtige soziale Funktionen erfüllen.Die hier vorgestellten Befunde sind ein Beitrag zur aktuellen Diskussion über die Evolution menschlicher Musik und Musikalität und deren Verhältnis zur Sprache – nicht zuletzt auch im Zusammenhang mit Geoffrey Millers Aufsehen erregender These über Musik und Kunst als Ergebnisse sexueller Selektion.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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Alive AG Everything's Amazing And Nobody Is Hap...
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TOUR IM APRIL 2017! ABAY sind Aydo Abay (Blackmail, Ken) und Jonas Pfetzing (Gitarrist und Songschreiber JULI). Ein Indie-Rock Monster mit jeder Menge Pop-Appeal!!nn14 Jahre sang Aydo Abay bei Blackmail, einer der einflußreichsten Gitarrenbands, die in den vergangenen zwanzig Jahren überhaupt aus Deutschland kamen, stieg überraschend aus, betrieb seit 2009 Projekte wie KEN, Crash:Conspiracy und zahlreichen weitere. Nun erscheint das erste Album seines offiziellen neuen Projekts ABAY. Der zweite Teil des Duos ist Jonas Pfetzing - Gitarrist und Songschreiber von JULI, der Band die für ein paar der kommerziell erfolgreichsten deutschen Pop-Songs der vergangenen Dekade verantwortlich ist. Vor mehr als vier Jahren begegnen sich Pfetzing und Abay nachts an einem Kiosk in Berlin und Pfetzing gesteht, schon seit seiner Jugend großer Fan von Aydos Ex-Band zu sein, und so nahmen die Dinge ihren Lauf. In den vier Jahren seit dem nächtlichen Treffen schreiben die beiden gemeinsam über 80 Songs, nehmen sie in sechs verschiedenen Studios mit zahlreichen Produzenten und Hilfe von 25 Musikern auf. Es erscheinen Singles und die EP Blank Sheets, auch spielen sie erste öffentliche Auftritte, touren mit Interpol oder Madsen. Letztendlich entsteht mit Ole Fries (Bass), Chris Stiller (Keys) und Johannes Juschzack (Drums) sowie Produzent Thies Neu (Tonbrauerei) ein funktionierendes Umfeld, um das erste ABAY Album endlich Realität werden zu lassen. EVERYTHING'S AMAZING AND NOBODY IS HAPPY ist ein Indie-Rock Monster mit jeder Menge Pop-Appeal geworden. Elektronische Ausflüge fehlen und wegen dem charakteristischen Timbre in seiner Stimme liegt ein musikalischer Vergleich zu Blackmail natürlich nahe, und auch der über acht-minütige Titeltrack würde mit seinen stoischen Riffs und Ausbrüchen fabelhaft auf Platten seiner ehemaligen Band passen. Auf dem ganzen Album hört man neben der klassischen Rock-Besetzung Gesang-Gitarre-Bass-Schlagzeug auch viele Keyboard- und Klavier-Anteile, die immer wieder eine wichtige Rolle in den Stücken von ABAY übernehmen. Die vorab veröffentlichte Single The Queen Is Dead umreißt den Sound vorzüglich: während ein energisch gespieltes Klavier zusammen mit Abays Gesang den Song nach vorne trägt, schlagende bratende E-Gitarren und Trommelwirbel immer wieder Kerben in die vermeintliche Ballade, die durch den verzerrten Gast-Gesang von SAFI an Dramatik gewinnt. Und dramatisch ist auch der Inhalt, so Abay: Die Queen ist die Erde. Ich bin mittlerweile der Meinung, dass der Mensch komplett versagt hat. Nichts verstanden, nichts umgesetzt. Ich weiß überhaupt nicht mehr, wo man ansetzen könnte, um alles wieder in die richtigen Bahnen zu lenken. Das heißt nicht, dass ich aufgegeben hätte - aber eigentlich müsste man den Affen die Kontrolle über die Erde überlassen. Die Menschen können alle weg. Bringt nix. The Queen is Dead. Stücke wie 1997 (Exit A) oder Signs kommen musikalisch hingegen leichtfüßiger daher, hört man hier doch auch klare Einflüße aus New Wave, Post-Punk und viel, viel Pop. Textlich bleibt Abay aber stets ernst und düster, so erzählen beiden Songs trotz hellster Instrumentierung von bitterer Erkenntnis. Gerade nach dem Ausstieg ist mir aufgefallen, wie viele Menschen auf einmal gar nicht mehr so nett zu mir waren. Denen bin ich eine Zeit lang hinterher gehechelt, nur um zu merken wie ekelhaft das eigentlich ist. Noch schlimmer war die Erkenntnis, dass das alle machen. Ich habe irgendwann aufgehört, mich für die Probleme anderer zu interessieren. Jeder trägt seinen eigenen Schund mit sich herum. Diesen Brocken kann einem niemand abnehmen, da muss man durch. Unzufriedenheit und Frustration sind und bleiben ein paar der besten Motoren für die Kunst, und als Hörer können wir nur froh sein, dass sich mit Jonas Pfetzing und Aydo Abay zwei Musiker gefunden haben, die daraus so unwiderstehliche Stücke erschaffen haben. EVERYTHING'S AMAZING AND NOBODY IS HAPPY von ABAY erscheint am 12. August 2016 beim Kölner Independent-Label Unter Schafen Records. Bekannt wurde Aydo Abay als Gründungsmitglied und Frontmann von Blackmail. Aydo Abay ist eine schillernde Genre-Größe und hat mit Bands wie Ken, Blackmail oder Crash Conspiracy viele tolle Songs kreirt, eine beachtliche Werkschau erschaffen und Indie-Geschichte geschrieben. Mit dem Gitarristen Jonas Pfetzing von der Band Juli gründete er das Musikprojekt ABAY, das im 2014 seine erste EP Blank Sheets veröffentlichte und anschließend als Vorband von Interpol und Madsen auf Deutschlandtournee ging. Während die EP teilweise noch akustische Songs & Coverversionen beinhaltete, kommt jetzt mit Is Amazing And Nobody Is Happy das erste richtige Debut-Album von Abay. Es ist ein Indie-Rock Monster mit jeder Menge Pop-Appeal - Gitarren-Rock, Post-Punk & schwelgerischer Pop begegnen sich auf Augenhöhe. Das Album erscheint am 29.07.2016 über Unter Schafen Records/AL!VE. Diskographie: Blackmail - Blackmail (1997) - Science Fiction (1999) - Bliss, Please (2001) - Friend Or Foe? (2003) - Aerial View (2006) - Tempo, Tempo (2008) Ken - Have a Nice Day (2002) - I am Thief (2005) - Stop! Look! Sing Songs of Revolutions! (2005) - Yes we Ken (2010) Dazerdoreal - Hard Disc to Hell (2000) - L'autiste (2002) Crash:conspiracy - (2010) ABAY - Blank Sheets (2014) TRACKS: 01. The Queen Is Dead 02. Fen Fire 03. Signs 04. 1997 (exit A) 05. 1999 (exit B) 06. Easy Ease 07. Everything`s Amazing And Nobody Is Happy 08. Different Beds 09. A Boat 10. Out Of The Sun

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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Singstreit, Ständchen und Signale
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Warum singt der Mensch? Auf welchen Wegen der Evolution haben wir die Fähigkeit gewonnen, uns musikalisch mitzuteilen? Die alltägliche akustische Kommunikation funktioniert durch das gesprochene Wort. Gesang nehmen wir als Kunst um der Kunst willen wahr. Doch die Physiologie des Stimmapparats und die Psychologie der Stimmwahrnehmung sprechen dafür, Singen auch als 'biologisches Signal', als evolutionäre Verhaltensanpassung zu verstehen. Über Kulturgrenzen hinweg gibt es typische Verhaltenssituationen, in denen Menschen sich einer musikalisierten Form der Sprache bedienen. Ein Beispiel dafür ist der 'Singstreit': Traditionen gesungener Wortgefechte, die überall auf der Welt sehr ähnliche Merkmale aufweisen und wichtige soziale Funktionen erfüllen. Die hier vorgestellten Befunde sind ein Beitrag zur aktuellen Diskussion über die Evolution menschlicher Musik und Musikalität und deren Verhältnis zur Sprache – nicht zuletzt auch im Zusammenhang mit Geoffrey Millers Aufsehen erregender These über Musik und Kunst als Ergebnisse sexueller Selektion.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Kulturförderung des Bundes und kultureller Impa...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Sonstiges, Note: 1,3, FernUniversität Hagen (Institut für Kulturmanagement), Veranstaltung: Modul 3, 64 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kulturmanagement in Bezug auf das Gesundheitswesen zu verstehen, erfordert auf den ersten Blick einen Brückenschlag zwischen zwei weit auseinander fallenden Bereichen, der schwierig oder aber zumindest als eine Herausforderung erscheint; denn Kulturmanagement bezieht sich - in einer häufig verstandenen Form - auf die darstellende oder bildende Kunst, die in Museen, Theatern und Bibliotheken ausstellbar, vorführbar und erfahrbar ist, aber auch auf akustische und visuelle Produktionen, die bei 'Funk, Film und Fernsehen' erstellt und verbreitet werden können. Kurzum bezieht sich Kulturmanagement vielfach auf Kunst- und Ausprägungsformen, die eine Kultur definieren, 'die man schaffen, fördern und als (nationalen) Besitz verehren kann: die höhere Welt der Werte und Werke in Kunst, Philosophie und Wissenschaft.' (BUSCHE) In aller Regel ist der Mensch in diesem Prozess dabei als Organisator, Manager oder Produzent von Kunst und Kultur beteiligt. Interessante Aspekte tauchen zusätzlich jedoch auf, wenn der Mensch nicht als Produzent tätig ist, sondern selbst als Kulturprodukt in die Ausstellung, Vermarktung, in das Zentrum des Kulturmanagements gerät. Die finanzielle und materielle Unterstützung derartiger Veranstaltungen und Projekte, die den Menschen im Fokus haben, gehört zum Kernbereich der Kulturförderung des Bundes, (sofern sie nicht dem Subsidiaritätsprinzip in Bezug auf die Bundesländer unterliegt) und auf das bezogen ist, was nach dem 'Kulturfinanzbericht' der Bundesregierung finanziell gefördert wird - beziehungsweise potentiell gefördert werden könnte . In dem 'Kulturfinanzbericht' greift die Kulturförderung auf einen normativen Kulturbegriff zurück, der bereits von HEINRICHS kritisiert wurde, da hierdurch die Förderung bestimmter Institutionen und Projekte nicht nur ermöglicht, sondern auch verhindert wird - je nachdem, wie eng oder weit die Definition des zu fördernden Inhaltes erfolgt . So lässt sich - in Abschnitt 2.1. - die auch aus der Praxis heraus berechtigte Frage stellen, ob 'Kultur ohne Kunst' durch den Bund überhaupt förderbar ist ,bzw. die Feststellung treffen, dass auch de facto eine Kulturförderung stattfinden kann, ohne explizit so benannt zu werden.

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Warum singt der Mensch? Auf welchen Wegen der Evolution haben wir die Fähigkeit gewonnen, uns musikalisch mitzuteilen? Die alltägliche akustische Kommunikation funktioniert durch das gesprochene Wort. Gesang nehmen wir als Kunst um der Kunst willen wahr. Doch die Physiologie des Stimmapparats und die Psychologie der Stimmwahrnehmung sprechen dafür, Singen auch als 'biologisches Signal', als evolutionäre Verhaltensanpassung zu verstehen. Über Kulturgrenzen hinweg gibt es typische Verhaltenssituationen, in denen Menschen sich einer musikalisierten Form der Sprache bedienen. Ein Beispiel dafür ist der 'Singstreit': Traditionen gesungener Wortgefechte, die überall auf der Welt sehr ähnliche Merkmale aufweisen und wichtige soziale Funktionen erfüllen. Die hier vorgestellten Befunde sind ein Beitrag zur aktuellen Diskussion über die Evolution menschlicher Musik und Musikalität und deren Verhältnis zur Sprache – nicht zuletzt auch im Zusammenhang mit Geoffrey Millers Aufsehen erregender These über Musik und Kunst als Ergebnisse sexueller Selektion.

Anbieter: Thalia AT
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Sonstiges, Note: 1,3, FernUniversität Hagen (Institut für Kulturmanagement), Veranstaltung: Modul 3, 64 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kulturmanagement in Bezug auf das Gesundheitswesen zu verstehen, erfordert auf den ersten Blick einen Brückenschlag zwischen zwei weit auseinander fallenden Bereichen, der schwierig oder aber zumindest als eine Herausforderung erscheint; denn Kulturmanagement bezieht sich - in einer häufig verstandenen Form - auf die darstellende oder bildende Kunst, die in Museen, Theatern und Bibliotheken ausstellbar, vorführbar und erfahrbar ist, aber auch auf akustische und visuelle Produktionen, die bei 'Funk, Film und Fernsehen' erstellt und verbreitet werden können. Kurzum bezieht sich Kulturmanagement vielfach auf Kunst- und Ausprägungsformen, die eine Kultur definieren, 'die man schaffen, fördern und als (nationalen) Besitz verehren kann: die höhere Welt der Werte und Werke in Kunst, Philosophie und Wissenschaft.' (BUSCHE) In aller Regel ist der Mensch in diesem Prozess dabei als Organisator, Manager oder Produzent von Kunst und Kultur beteiligt. Interessante Aspekte tauchen zusätzlich jedoch auf, wenn der Mensch nicht als Produzent tätig ist, sondern selbst als Kulturprodukt in die Ausstellung, Vermarktung, in das Zentrum des Kulturmanagements gerät. Die finanzielle und materielle Unterstützung derartiger Veranstaltungen und Projekte, die den Menschen im Fokus haben, gehört zum Kernbereich der Kulturförderung des Bundes, (sofern sie nicht dem Subsidiaritätsprinzip in Bezug auf die Bundesländer unterliegt) und auf das bezogen ist, was nach dem 'Kulturfinanzbericht' der Bundesregierung finanziell gefördert wird - beziehungsweise potentiell gefördert werden könnte . In dem 'Kulturfinanzbericht' greift die Kulturförderung auf einen normativen Kulturbegriff zurück, der bereits von HEINRICHS kritisiert wurde, da hierdurch die Förderung bestimmter Institutionen und Projekte nicht nur ermöglicht, sondern auch verhindert wird - je nachdem, wie eng oder weit die Definition des zu fördernden Inhaltes erfolgt . So lässt sich - in Abschnitt 2.1. - die auch aus der Praxis heraus berechtigte Frage stellen, ob 'Kultur ohne Kunst' durch den Bund überhaupt förderbar ist ,bzw. die Feststellung treffen, dass auch de facto eine Kulturförderung stattfinden kann, ohne explizit so benannt zu werden.

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