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Fires of the earth: Hörstück nach dem gleichnam...
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Am 8. Juni 1783 brach der isländische Vulkan Laki aus. An diesem Tag öffnete sich eine Spalte mit 130 Kratern, Grundwasser traf auf das aufsteigende Basaltmagma, riesige Explosionen waren die Folge. Jon Steingrimson, Pfarrer aus Sída in Südostisland, war Augenzeuge eines der größten Vulkanausbrüche der Geschichte. Er protokollierte in seinem 1784 erschienenen Text die Ereignisse, als deren Folge etwa ein Fünftel der isländischen Bevölkerung starb. Die meisten Menschen verhungerten, weil die Landwirtschaft brachlag, andere hatten sich mit dem Fleisch von verseuchten Tieren vergiftet. Einzigartig erscheint die Verbindung von wissenschaftlicher Faszination, mitfühlender Beobachtung der gesellschaftlichen Folgen und Steingrimsons Sicherheit, dass alles, was geschieht, höherer Wille sei. Der Text ist keine Dichtung. Gleichwohl entwickeln die Schilderungen eine archaische Kraft, beschwören Bilder biblische Szenerien, wirken dunkel und eindringlich wie alte Gemälde, finster und gleichzeitig schön, tief durchdrungen vom Glauben an den Fortbestand der Welt. Im Hörstück antwortet die Komposition dem Text über die Generierung einer Musik der Geräuschwelt "in voller Wucht". Regie, Realisation und Komposition: Werner Cee, Musikinterpretation: Freddie Wadling, Stian Westerhus, Michael Wertmüller, Werner Cee; SWR Edition - ArsAcustica: Die Reihe für akustische Kunst mit Hörspielen zwischen Soundpoesie und musikalischem Hörstück, Klangkunst und Bildender Kunst, Rock, Pop und Neuer Musik, Originalton-Collage und Soundspace, Hrsg. von Manfred Hess und Frank Halbig. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Freddie Wadling. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/swrm/000314/bk_swrm_000314_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 02.12.2020
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Strategien der Filmvertonung in der akustischen...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht die Frage, ob Sounddesigner und Marketingexperten noch mehr von der Filmindustrie lernen können als bisher. Der erste Teil der Arbeit stellt daher einen Blick auf die Filmmusikgeschichte dar, um zu zeigen auf welche Strategien der Filmvertonung bereits zurückgegriffen wird. Im Anschluss werde ich die heutige Filmmusiktheorie etwas näher erläutern, um nachfolgend eine Aussage darüber treffen zu können, ob die heutige Filmmusiktheorie Strategien beinhaltet, die auch für die akustische Markenführung relevant sein könnten.Instinkte und Emotionen sind im Bereich des Marketings die eigentlichen Entscheider im Menschen. Durch sie werden Marken wiedererkannt und Kaufentscheidungen getroffen. Kaum eine Kunst kann besser Emotionen im Menschen wecken als die Musik. Aus diesem Grund ist die Verwendung von Musik ein fester Bestandteil im Marketing geworden. Die Idee, den Zuschauer durch passende Musik mehr einzubinden und auf emotionaler Ebene zu treffen, kam jedoch nicht zuerst aus der Werbung, sondern aus der Filmindustrie. Zwar ist die gesamte Geschichte der Filmführungen nicht lückenlos abbildbar, trotzdem weiß man, dass beispielsweise schon zu den ersten Stummfilmen Musik gespielt wurde, um den Zuschauern die Angst vor der Ruhe zu nehmen, denn der Widerspruch zwischen den bewegten Bildern und der herrschenden Stille war für sie ungewohnt und schwer auszuhalten. Das ist nur ein Beispiel, wie die Filmindustrie Musik nutzt. In der Filmmusikgeschichte haben sich viele Methoden entwickelt, die heute auch für den Bereich der akustischen Markenführung von Bedeutung sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.12.2020
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Erweiterte Instrumente - komponieren als perman...
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Komponieren als permanentes Experiment! Auf der schmalen Grenze zwischen Leben und Kunst zu balancieren und diese illusorische Grenze zu verwischen. So könnte ich meinen künstlerischen Weg bis jetzt beschreiben. Hier spreche ich über die Mittel, die ich in meiner Arbeit dafür angewandt habe. Klang kennt keine Grenzen. Klang kennt keinen Unterschied zwischen Leben und Kunst. Deshalb sollte es keine Grenzen in der Erforschung der neuen Klänge geben. Das akustische Ergebnis, das aus dem Nichts ins Alles möchte, muss von den klassischen Instrumenten nicht beschränkt werden, sondern es muss von allen möglichen Mitteln, die uns zu Verfügung stehen profitieren. Und wenn das Komponieren nicht mehr am Klavier geschehen kann, sondern eher in einem Baumarkt, dann ist es so. Die Kunst, genauso wie das Leben, ist unendlich frei und komplett unaussprechlich. Der Rest ist Geschichte.

Anbieter: Dodax
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"Akustisches Drama"
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Motiviert durch die Anfang der 1920er Jahre dynamisch sich entwickelnde broadcasting-Bewegung im angloamerikanischen Raum formierte sich auch in Österreich eine zunächst technisch orientierte Radiotelegraphie bzw. Radio-Amateurbewegung, der es erstmals im Oktober 1923 gelang, auf Sendung zu gehen. 1924 wurde die erste große (halb)öffentliche Sendeanstalt eingerichtet, die RAVAG (Radio Verkehrs AG), begleitet und kritisch kontrastiert von der ersten Radiozeitschrift Die Radiowelt, die Ende der 1920er Jahre sowohl vom Profil als auch von der Wirkung her (geschätzte Auflage: 30.000 Ex.) gesehen eines der bedeutendsten zeitgenössischen Diskussionsforen für Radiokultur und Radiopolitik im deutschsprachigen Raum war. In ihr veröffentlichten so wichtige Medientheoretiker wie Bela Balázs, der die Formel von der neuen, hörbaren Kunst als das „akustische Drama“ prägte, Friedrich Porges oder der auch am Film interessierte Feuilletonist Arnold Höllriegel. Die Zeitschrift ist darüber hinaus als eine der ergiebigsten Quellen zur bereits 1924 einsetzenden Diskussion über Radiodemokratie anzusehen, ferner über Fragen der Volksbildung und ihrer politisch-ideologischen Dimensionen sowie über das Verhältnis zur zeitgenössischen Musik-, Theater- und Literaturszene. Da das neue Medium Radio seit 1924/25 auch eigene Rubriken in den großen Tageszeitungen (Arbeiter-Zeitung, Neue Freie Presse, Tagblatt etc.) hatte, kann von einer medien- und kulturgeschichtlich ergiebigen und interessanten Bandbreite von Positionen gesprochen werden. Interviews mit zeitgenössischen Kulturschaffenden aus allen Bereichen einschließlich der Literatur sowie Feuilletons in der Tagespresse sowie die pionierartige Radiohörer-Studie des Soziologen Paul Lazarsfeld (1932) rundeten dieses ästhetisch-politisches Medienfeld eindrucksvoll ab.Der Band präsentiert etwa 50 programmatisch ausgerichtete Quellentexte zu den maßgeblichen Fragestellungen und Debatten und geht in begleitenden Essays einerseits auf die Geschichte des Mediums und seine Entfaltung, andererseits auf die ästhetischen Visionen, Experimente und Projekte (Mikrodrama, Radioroman, Geräuschtheater, Übertragungsdebatten) ein sowie auf die Vorstellungen von Künstlern und Schriftstellern anhand einer Analyse ihrer Interviewtexte.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.12.2020
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Alive AG Everything's Amazing And Nobody Is Hap...
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TOUR IM APRIL 2017! ABAY sind Aydo Abay (Blackmail, Ken) und Jonas Pfetzing (Gitarrist und Songschreiber JULI). Ein Indie-Rock Monster mit jeder Menge Pop-Appeal!!nn14 Jahre sang Aydo Abay bei Blackmail, einer der einflußreichsten Gitarrenbands, die in den vergangenen zwanzig Jahren überhaupt aus Deutschland kamen, stieg überraschend aus, betrieb seit 2009 Projekte wie KEN, Crash:Conspiracy und zahlreichen weitere. Nun erscheint das erste Album seines offiziellen neuen Projekts ABAY. Der zweite Teil des Duos ist Jonas Pfetzing - Gitarrist und Songschreiber von JULI, der Band die für ein paar der kommerziell erfolgreichsten deutschen Pop-Songs der vergangenen Dekade verantwortlich ist. Vor mehr als vier Jahren begegnen sich Pfetzing und Abay nachts an einem Kiosk in Berlin und Pfetzing gesteht, schon seit seiner Jugend großer Fan von Aydos Ex-Band zu sein, und so nahmen die Dinge ihren Lauf. In den vier Jahren seit dem nächtlichen Treffen schreiben die beiden gemeinsam über 80 Songs, nehmen sie in sechs verschiedenen Studios mit zahlreichen Produzenten und Hilfe von 25 Musikern auf. Es erscheinen Singles und die EP Blank Sheets, auch spielen sie erste öffentliche Auftritte, touren mit Interpol oder Madsen. Letztendlich entsteht mit Ole Fries (Bass), Chris Stiller (Keys) und Johannes Juschzack (Drums) sowie Produzent Thies Neu (Tonbrauerei) ein funktionierendes Umfeld, um das erste ABAY Album endlich Realität werden zu lassen. EVERYTHING'S AMAZING AND NOBODY IS HAPPY ist ein Indie-Rock Monster mit jeder Menge Pop-Appeal geworden. Elektronische Ausflüge fehlen und wegen dem charakteristischen Timbre in seiner Stimme liegt ein musikalischer Vergleich zu Blackmail natürlich nahe, und auch der über acht-minütige Titeltrack würde mit seinen stoischen Riffs und Ausbrüchen fabelhaft auf Platten seiner ehemaligen Band passen. Auf dem ganzen Album hört man neben der klassischen Rock-Besetzung Gesang-Gitarre-Bass-Schlagzeug auch viele Keyboard- und Klavier-Anteile, die immer wieder eine wichtige Rolle in den Stücken von ABAY übernehmen. Die vorab veröffentlichte Single The Queen Is Dead umreißt den Sound vorzüglich: während ein energisch gespieltes Klavier zusammen mit Abays Gesang den Song nach vorne trägt, schlagende bratende E-Gitarren und Trommelwirbel immer wieder Kerben in die vermeintliche Ballade, die durch den verzerrten Gast-Gesang von SAFI an Dramatik gewinnt. Und dramatisch ist auch der Inhalt, so Abay: Die Queen ist die Erde. Ich bin mittlerweile der Meinung, dass der Mensch komplett versagt hat. Nichts verstanden, nichts umgesetzt. Ich weiß überhaupt nicht mehr, wo man ansetzen könnte, um alles wieder in die richtigen Bahnen zu lenken. Das heißt nicht, dass ich aufgegeben hätte - aber eigentlich müsste man den Affen die Kontrolle über die Erde überlassen. Die Menschen können alle weg. Bringt nix. The Queen is Dead. Stücke wie 1997 (Exit A) oder Signs kommen musikalisch hingegen leichtfüßiger daher, hört man hier doch auch klare Einflüße aus New Wave, Post-Punk und viel, viel Pop. Textlich bleibt Abay aber stets ernst und düster, so erzählen beiden Songs trotz hellster Instrumentierung von bitterer Erkenntnis. Gerade nach dem Ausstieg ist mir aufgefallen, wie viele Menschen auf einmal gar nicht mehr so nett zu mir waren. Denen bin ich eine Zeit lang hinterher gehechelt, nur um zu merken wie ekelhaft das eigentlich ist. Noch schlimmer war die Erkenntnis, dass das alle machen. Ich habe irgendwann aufgehört, mich für die Probleme anderer zu interessieren. Jeder trägt seinen eigenen Schund mit sich herum. Diesen Brocken kann einem niemand abnehmen, da muss man durch. Unzufriedenheit und Frustration sind und bleiben ein paar der besten Motoren für die Kunst, und als Hörer können wir nur froh sein, dass sich mit Jonas Pfetzing und Aydo Abay zwei Musiker gefunden haben, die daraus so unwiderstehliche Stücke erschaffen haben. EVERYTHING'S AMAZING AND NOBODY IS HAPPY von ABAY erscheint am 12. August 2016 beim Kölner Independent-Label Unter Schafen Records. Bekannt wurde Aydo Abay als Gründungsmitglied und Frontmann von Blackmail. Aydo Abay ist eine schillernde Genre-Größe und hat mit Bands wie Ken, Blackmail oder Crash Conspiracy viele tolle Songs kreirt, eine beachtliche Werkschau erschaffen und Indie-Geschichte geschrieben. Mit dem Gitarristen Jonas Pfetzing von der Band Juli gründete er das Musikprojekt ABAY, das im 2014 seine erste EP Blank Sheets veröffentlichte und anschließend als Vorband von Interpol und Madsen auf Deutschlandtournee ging. Während die EP teilweise noch akustische Songs & Coverversionen beinhaltete, kommt jetzt mit Is Amazing And Nobody Is Happy das erste richtige Debut-Album von Abay. Es ist ein Indie-Rock Monster mit jeder Menge Pop-Appeal - Gitarren-Rock, Post-Punk & schwelgerischer Pop begegnen sich auf Augenhöhe. Das Album erscheint am 29.07.2016 über Unter Schafen Records/AL!VE. Diskographie: Blackmail - Blackmail (1997) - Science Fiction (1999) - Bliss, Please (2001) - Friend Or Foe? (2003) - Aerial View (2006) - Tempo, Tempo (2008) Ken - Have a Nice Day (2002) - I am Thief (2005) - Stop! Look! Sing Songs of Revolutions! (2005) - Yes we Ken (2010) Dazerdoreal - Hard Disc to Hell (2000) - L'autiste (2002) Crash:conspiracy - (2010) ABAY - Blank Sheets (2014) TRACKS: 01. The Queen Is Dead 02. Fen Fire 03. Signs 04. 1997 (exit A) 05. 1999 (exit B) 06. Easy Ease 07. Everything`s Amazing And Nobody Is Happy 08. Different Beds 09. A Boat 10. Out Of The Sun

Anbieter: Dodax
Stand: 02.12.2020
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Kleine Geschichte des Hörspiels
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Die Digitalisierung hat inzwischen alle Medien ergriffen - und auch die Radiokunst und das Hörspiel tiefgreifend verändert. Hörspiele gibt es heute nicht nur im Radio, man kann sie in Theatern, Kinos, Clubs, Stadien oder Parks hören, als Audio Book erwerben oder aus dem Internet herunterladen. Das Hörspiel ist überall - und bietet in der neuesten Surround-Technik erstmals sogar 'Rundum'-Hörgenuss. Die 'Krönung des Funks' entstand in den 1920er-Jahren und konnte zunächst nur über Mittelwelle empfangen werden. Nach dem 2. Weltkrieg wurde die junge Radiokunst populär wie nie - und erlebte vor allem mit Günter Eich ihre literarisch geprägte Blütezeit. Doch auch Todesklagen, Krisen, Neuan-fänge und sehr unterschiedliche regionale Entwicklungen gehören zur Geschichte des Genres. Spätestens seit den 1980er-Jahren wurde die Musik immer wichtiger. Das moderne Hörspiel ist eine akustische Kunst und beruht auf Wort, Musik und Geräusch. Das Hörspiel ist damit die einzige Kunstform, die nur gehört werden kann. Der Autor erzählt die wechselvolle Geschichte des Hörspiels zwischen 1924 und heute. Er beschreibt, wie technische, mediale, programmgeschichtliche, ästhetische und personelle Veränderungen die Radiokunst immer wieder herausforderten und veränderten. Und warum Hörspielgeschichte ohne die Geschichte ihrer Regisseure, Sprecher und Komponisten nicht auskommen kann. Diese erweiterte Neuauflage vermisst erstmals auch den Status des Hörspiels in der neuen digitalen Welt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.12.2020
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Erweiterte Instrumente - komponieren als perman...
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Komponieren als permanentes Experiment! Auf der schmalen Grenze zwischen Leben und Kunst zu balancieren und diese illusorische Grenze zu verwischen. So könnte ich meinen künstlerischen Weg bis jetzt beschreiben. Hier spreche ich über die Mittel, die ich in meiner Arbeit dafür angewandt habe. Klang kennt keine Grenzen. Klang kennt keinen Unterschied zwischen Leben und Kunst. Deshalb sollte es keine Grenzen in der Erforschung der neuen Klänge geben. Das akustische Ergebnis, das aus dem Nichts ins Alles möchte, muss von den klassischen Instrumenten nicht beschränkt werden, sondern es muss von allen möglichen Mitteln, die uns zu Verfügung stehen profitieren. Und wenn das Komponieren nicht mehr am Klavier geschehen kann, sondern eher in einem Baumarkt, dann ist es so. Die Kunst, genauso wie das Leben, ist unendlich frei und komplett unaussprechlich. Der Rest ist Geschichte.

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Stand: 02.12.2020
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Strategien der Filmvertonung in der akustischen...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht die Frage, ob Sounddesigner und Marketingexperten noch mehr von der Filmindustrie lernen können als bisher. Der erste Teil der Arbeit stellt daher einen Blick auf die Filmmusikgeschichte dar, um zu zeigen auf welche Strategien der Filmvertonung bereits zurückgegriffen wird. Im Anschluss werde ich die heutige Filmmusiktheorie etwas näher erläutern, um nachfolgend eine Aussage darüber treffen zu können, ob die heutige Filmmusiktheorie Strategien beinhaltet, die auch für die akustische Markenführung relevant sein könnten. Instinkte und Emotionen sind im Bereich des Marketings die eigentlichen Entscheider im Menschen. Durch sie werden Marken wiedererkannt und Kaufentscheidungen getroffen. Kaum eine Kunst kann besser Emotionen im Menschen wecken als die Musik. Aus diesem Grund ist die Verwendung von Musik ein fester Bestandteil im Marketing geworden. Die Idee, den Zuschauer durch passende Musik mehr einzubinden und auf emotionaler Ebene zu treffen, kam jedoch nicht zuerst aus der Werbung, sondern aus der Filmindustrie. Zwar ist die gesamte Geschichte der Filmführungen nicht lückenlos abbildbar, trotzdem weiss man, dass beispielsweise schon zu den ersten Stummfilmen Musik gespielt wurde, um den Zuschauern die Angst vor der Ruhe zu nehmen, denn der Widerspruch zwischen den bewegten Bildern und der herrschenden Stille war für sie ungewohnt und schwer auszuhalten. Das ist nur ein Beispiel, wie die Filmindustrie Musik nutzt. In der Filmmusikgeschichte haben sich viele Methoden entwickelt, die heute auch für den Bereich der akustischen Markenführung von Bedeutung sind.

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Stand: 02.12.2020
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Hörspielformen im Vergleich
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Inhaltsangabe:Einleitung: Das Hörspiel als ¿Krönung des Funks¿ entstand in den 1920er Jahren und konnte zunächst nur über Mittelwelle empfangen werden. Es erreichte damals bereits ein Millionenpublikum. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die junge Radiokunst populär und erlebte ihre literarisch geprägte Blütezeit. Doch auch Todesklagen, Krisen und Neuanfänge gehören zur Geschichte des Hörspiels. Spätestens seit den 1980er Jahren wurde die Musik immer wichtiger. Das moderne Hörspiel ist eine akustische Kunst und beruht auf Wort, Musik und Geräusch. Das Hörspiel ist damit die einzige Kunstform, die ausschliesslich gehört werden kann. Die technische, mediale, programmgeschichtliche, ästhetische und personelle Veränderung der Hörkunst formte sie stetig um und kann somit ohne die Geschichte ihrer Regisseure, Sprecher und Komponisten nicht beschrieben werden. Heute ist das Hörspiel längst nicht mehr bloss literarisch. In den letzten Jahren hat es wieder einen stetigen Zuwachs zu verzeichnen. Man spricht von einem neuen Hörspielboom. Es sind also zwei Hochpunkte zu verzeichnen, einerseits die Zeit der Produktionen grosser Rundfunkhäuser, andererseits die gegenwärtigen Hörspiele, die sich breitem Interesse im Buch- und Tonträgermarkt erfreuen. Mit dieser Arbeit sollen die Entwicklungen des Hörspiels zusammengefasst werden, sowie ein Überblick gegeben werden, um die unterschiedlichen Erscheinungsformen miteinander zu vergleichen. Zu diesem Zweck wurde eine Auswahl von Vergleichskriterien erarbeitet, anhand derer ein Vergleich der unterschiedlichen Hörspielformen möglich ist. Hier fliessen eigene Erfahrungen ein, die ich im Arbeitsfeld der Tontechnik und der Hörspielproduktion sammeln konnte. Vor allem im zweiten Kapitel werden Schlussfolgerungen aufgrund des geschichtlichen Überblicks und diesen Erfahrungen gezogen. Der eingeschränkte Umfang dieser Belegarbeit ermöglicht nur einen groben Überblick zum Themenfeld der geschichtlichen Entwicklung des Hörspiels und dessen Charakterisierung. Die Schlussfolgerungen stellen also Ansätze für weitere Forschungs- oder Thesen-Entwicklungen dar und bedürfen noch genauerer Hinterfragung. Während der Ausarbeitung wurde klar, dass die Begriffe des Hörspiels und der des Hörbuchs in historischen Diskussionen bereits aufeinander stiessen und auch heute oft nicht klar abgegrenzt werden. Deshalb wird im Folgenden vom Hörspiel als Überbegriff aller Formen dieses Genres gesprochen und schliesst Hörbuchformen reinen gesprochenen [...]

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Stand: 02.12.2020
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