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Hörspielformen im Vergleich (eBook, PDF)
28,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Inhaltsangabe:Einleitung: Das Hörspiel als ¿Krönung des Funks¿ entstand in den 1920er Jahren und konnte zunächst nur über Mittelwelle empfangen werden. Es erreichte damals bereits ein Millionenpublikum. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die junge Radiokunst populär und erlebte ihre literarisch geprägte Blütezeit. Doch auch Todesklagen, Krisen und Neuanfänge gehören zur Geschichte des Hörspiels. Spätestens seit den 1980er Jahren wurde die Musik immer wichtiger. Das moderne Hörspiel ist eine akustische Kunst und beruht auf Wort, Musik und Geräusch. Das Hörspiel ist damit die einzige Kunstform, die ausschließlich gehört werden kann. Die technische, mediale, programmgeschichtliche, ästhetische und personelle Veränderung der Hörkunst formte sie stetig um und kann somit ohne die Geschichte ihrer Regisseure, Sprecher und Komponisten nicht beschrieben werden. Heute ist das Hörspiel längst nicht mehr bloß literarisch. In den letzten Jahren hat es wieder einen stetigen Zuwachs zu verzeichnen. Man spricht von einem neuen Hörspielboom. Es sind also zwei Hochpunkte zu verzeichnen, einerseits die Zeit der Produktionen großer Rundfunkhäuser, andererseits die gegenwärtigen Hörspiele, die sich breitem Interesse im Buch- und Tonträgermarkt erfreuen. Mit dieser Arbeit sollen die Entwicklungen des Hörspiels zusammengefasst werden, sowie ein Überblick gegeben werden, um die unterschiedlichen Erscheinungsformen miteinander zu vergleichen. Zu diesem Zweck wurde eine Auswahl von Vergleichskriterien erarbeitet, anhand derer ein Vergleich der unterschiedlichen Hörspielformen möglich ist. Hier fließen eigene Erfahrungen ein, die ich im Arbeitsfeld der Tontechnik und der Hörspielproduktion sammeln konnte. Vor allem im zweiten Kapitel werden Schlussfolgerungen aufgrund des geschichtlichen Überblicks und diesen Erfahrungen gezogen. Der eingeschränkte Umfang dieser Belegarbeit ermöglicht nur einen groben Überblick zum Themenfeld der geschichtlichen Entwicklung des Hörspiels und dessen Charakterisierung. Die Schlussfolgerungen stellen also Ansätze für weitere Forschungs- oder Thesen-Entwicklungen dar und bedürfen noch genauerer Hinterfragung. Während der Ausarbeitung wurde klar, dass die Begriffe des Hörspiels und der des Hörbuchs in historischen Diskussionen bereits aufeinander stießen und auch heute oft nicht klar abgegrenzt werden. Deshalb wird im Folgenden vom Hörspiel als Überbegriff aller Formen dieses Genres gesprochen und schließt Hörbuchformen reinen gesprochenen [...]

Anbieter: buecher
Stand: 20.02.2020
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Das Pferd in der Cellostunde
16,95 € *
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Impact bedeutet Einwirkung, Einfluss, Effekt, Eindruck. In der Psychotherapie steht der Begriff für eine Technik, die Informationen, Anregungen und Interventionen so "verpackt", dass sie hoch wirksam beim Klienten ankommen und eine nachhaltige Reaktion auslösen. Impact-Kommunikation wirkt vor allem durch die Kraft der Bilder, Metaphern und Symbole, die alle Sinne und Areale im Gedächtnis ansprechen, die mit einer bloß digitalen, verbalen Botschaft nicht erreicht werden können."Wer nicht hören will, muss fühlen." Diese oft missverstandene Redewendung drückt aus, dass die meisten Kinder (und viele Erwachsene) Informationen nicht über akustische Sinne am besten wahrnehmen, sondern andere Modalitäten brauchen, um nachhaltig zu lernen, zu verarbeiten und umzusetzen.Abstrakte Inhalte werden auch in der Pädagogik durch Geschichten und Bilder konkret, fassbar und (be-)greifbar. Wenn Emanuele sein Cello mit einer Tonleiter gegen Grippe impfen kann, Frederik mit Miraculix' Zaubertrank im Rücken sorgfältiger intoniert, Tanja ihre Finger wie Cellobabys behandelt und Petra mit Hilfe eines Krokodils ihre Finger besser platzieren kann, verwandelt sich die Cellostunde in eine magische, kindnahe Erlebniswelt, in der sich die Kinder wohlfühlen, weil sie genau verstehen, was gemeint ist.Pepi Hofer studierte Violoncello am Konservatorium in Bern bei Walter Grimmer und an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main bei Gerhard Mantel. Nach ergänzenden Studien bei Maurice Gendron, Pierre Fournier, Max Rostal in Kammermusik sowie Komposition bei Sandor Veress unterrichtet er seit 1976 an der Liechtensteinischen Musikschule sowie an der Kantonsschule in Sargans (Schweiz).

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
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Hofer, P: Pferd in der Cellostunde
17,50 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Impact bedeutet Einwirkung, Einfluss, Effekt, Eindruck. In der Psychotherapie steht der Begriff für eine Technik, die Informationen, Anregungen und Interventionen so „verpackt“, dass sie hoch wirksam beim Klienten ankommen und eine nachhaltige Reaktion auslösen. Impact-Kommunikation wirkt vor allem durch die Kraft der Bilder, Metaphern und Symbole, die alle Sinne und Areale im Gedächtnis ansprechen, die mit einer bloß digitalen, verbalen Botschaft nicht erreicht werden können. „Wer nicht hören will, muss fühlen.“ Diese oft missverstandene Redewendung drückt aus, dass die meisten Kinder (und viele Erwachsene) Informationen nicht über akustische Sinne am besten wahrnehmen, sondern andere Modalitäten brauchen, um nachhaltig zu lernen, zu verarbeiten und umzusetzen. Abstrakte Inhalte werden auch in der Pädagogik durch Geschichten und Bilder konkret, fassbar und (be-)greifbar. Wenn Emanuele sein Cello mit einer Tonleiter gegen Grippe impfen kann, Frederik mit Miraculix’ Zaubertrank im Rücken sorgfältiger intoniert, Tanja ihre Finger wie Cellobabys behandelt und Petra mit Hilfe eines Krokodils ihre Finger besser platzieren kann, verwandelt sich die Cellostunde in eine magische, kindnahe Erlebniswelt, in der sich die Kinder wohlfühlen, weil sie genau verstehen, was gemeint ist. Pepi Hofer studierte Violoncello am Konservatorium in Bern bei Walter Grimmer und an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main bei Gerhard Mantel. Nach ergänzenden Studien bei Maurice Gendron, Pierre Fournier, Max Rostal in Kammermusik sowie Komposition bei Sandor Veress unterrichtet er seit 1976 an der Liechtensteinischen Musikschule sowie an der Kantonsschule in Sargans (Schweiz).

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.02.2020
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Hörspielformen im Vergleich
28,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Das Hörspiel als ¿Krönung des Funks¿ entstand in den 1920er Jahren und konnte zunächst nur über Mittelwelle empfangen werden. Es erreichte damals bereits ein Millionenpublikum. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die junge Radiokunst populär und erlebte ihre literarisch geprägte Blütezeit. Doch auch Todesklagen, Krisen und Neuanfänge gehören zur Geschichte des Hörspiels. Spätestens seit den 1980er Jahren wurde die Musik immer wichtiger. Das moderne Hörspiel ist eine akustische Kunst und beruht auf Wort, Musik und Geräusch. Das Hörspiel ist damit die einzige Kunstform, die ausschließlich gehört werden kann. Die technische, mediale, programmgeschichtliche, ästhetische und personelle Veränderung der Hörkunst formte sie stetig um und kann somit ohne die Geschichte ihrer Regisseure, Sprecher und Komponisten nicht beschrieben werden. Heute ist das Hörspiel längst nicht mehr bloß literarisch. In den letzten Jahren hat es wieder einen stetigen Zuwachs zu verzeichnen. Man spricht von einem neuen Hörspielboom. Es sind also zwei Hochpunkte zu verzeichnen, einerseits die Zeit der Produktionen großer Rundfunkhäuser, andererseits die gegenwärtigen Hörspiele, die sich breitem Interesse im Buch- und Tonträgermarkt erfreuen. Mit dieser Arbeit sollen die Entwicklungen des Hörspiels zusammengefasst werden, sowie ein Überblick gegeben werden, um die unterschiedlichen Erscheinungsformen miteinander zu vergleichen. Zu diesem Zweck wurde eine Auswahl von Vergleichskriterien erarbeitet, anhand derer ein Vergleich der unterschiedlichen Hörspielformen möglich ist. Hier fließen eigene Erfahrungen ein, die ich im Arbeitsfeld der Tontechnik und der Hörspielproduktion sammeln konnte. Vor allem im zweiten Kapitel werden Schlussfolgerungen aufgrund des geschichtlichen Überblicks und diesen Erfahrungen gezogen. Der eingeschränkte Umfang dieser Belegarbeit ermöglicht nur einen groben Überblick zum Themenfeld der geschichtlichen Entwicklung des Hörspiels und dessen Charakterisierung. Die Schlussfolgerungen stellen also Ansätze für weitere Forschungs- oder Thesen-Entwicklungen dar und bedürfen noch genauerer Hinterfragung. Während der Ausarbeitung wurde klar, dass die Begriffe des Hörspiels und der des Hörbuchs in historischen Diskussionen bereits aufeinander stießen und auch heute oft nicht klar abgegrenzt werden. Deshalb wird im Folgenden vom Hörspiel als Überbegriff aller Formen dieses Genres gesprochen und schließt Hörbuchformen reinen gesprochenen [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.02.2020
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